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“Cool” sein oder doch lieber gesund?

Lesedauer: 2 Minuten

Wenn deine Eltern rauchen, ist es nicht unüblich, dass womöglich auch du Genuss darin findest. Zigaretten, E-Zigaretten, Snus und Co. werden in der Gesellschaft tagtäglich verharmlost. Gerade in einem jungen Alter denkt man noch nicht an die Auswirkungen des Nikotinkonsums, doch unser Körper verzeiht uns nicht ewig diese Sünden. 

Plötzlich abhängig

Die Nikotinabhängigkeit schleicht sich in unseren Alltag und genau deshalb ist sie auch so gefährlich.

Denn hat man einmal begonnen zu rauchen, fällt das Aufhören enorm schwer. Auch durch verschiedene Trends, wie beispielsweise derzeit die sogenannten Vapes, werden wir Jugendliche zum Rauchen animiert.

Das Verheerende an diesen E-Zigaretten? Es gibt sie in verschiedenen Geschmäckern, von Apfel bis Cola ist alles dabei. Nicht zu vergessen ist außerdem der Gruppenzwang, denn Nein zu sagen fällt den meisten hier schwer. 

Die Folgen …

Nikotin färbt nicht nur die Zähne gelb, sondern schädigt unseren gesamten Körper.

Schneller alternde Haut, Lungenprobleme, Herzerkrankungen, erhöhtes Krebsrisiko und vieles mehr. Die Liste der Begleiterscheinungen von Nikotin ist endlos lang.

Fakt ist jedoch, dass sich die Lungen und unser gesamter Körper nach einem endgültigen Rauchstopp regenerieren. Es dauert zwar eine Zeit, bis unsere Lungen wieder komplett funktionstüchtig sind, doch genau deshalb ist es auch so wichtig, so früh wie möglich aufzuhören oder erst gar nicht zu beginnen

Du möchtest endlich aufhören zu rauchen?

Das kannst du tun: 

→ Setze dir ein konkretes Datum: Wenn du ein konkretes Datum hast, an dem du aufhören möchtest, kannst du dich besser darauf vorbereiten und dich mental darauf einstellen.

Informiere deine Freunde und Familie: Wenn deine Freunde und Familie wissen, dass du aufhören möchtest, werden sie dir wahrscheinlich unterstützend zur Seite stehen und dich ermutigen, am Ball zu bleiben.

Suche professionelle Hilfe: Es gibt viele Organisationen und Programme, die dir helfen können, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie können dir Tipps und Tricks geben, um mit den Entzugserscheinungen umzugehen und dir helfen, einen Plan zu erstellen.

Vermeide Raucherumgebungen: Versuche, dich von Orten fernzuhalten, an denen viele Leute rauchen. 

→ Finde Alternativen zum Rauchen: Wenn du das Gefühl hast, dass du rauchen möchtest, versuche, etwas anderes zu tun, wie zum Beispiel einen Spaziergang machen, ein Buch lesen oder einige Minuten Yoga machen.

Belohne dich selbst: Wenn du es geschafft hast, eine bestimmte Zeit ohne Zigaretten auszukommen, belohne dich selbst mit etwas, das du gerne machst oder haben möchtest.

→ Verwende Nikotinersatzprodukte: Wenn du es schwer findest, die Zigaretten ganz wegzulassen, kannst du Nikotinersatzprodukte wie Pflaster oder Kaugummis verwenden, um den Entzug zu erleichtern.

→ Sei geduldig mit dir selbst: Aufhören zu rauchen ist schwer und es ist normal, dass man Rückfälle hat. Lass dich davon nicht unterkriegen!

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Redaktionsteam

Von Redaktionsteam

Diesen Beitrag hat das schulinterne Redaktionsteam verfasst 😊 PS: Nein, wir sehen nicht so aus wie unser Avatar 🤪

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