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Der neueste Trend im Sport

Lesedauer: 2 Minuten

Viele Leute sagen, um für mehr Gleichberechtigung gegenüber der Sexualität zu sorgen, sollte man auch Transgender im Sport so ansehen, wie sie sich identifizieren. Das Problem sind dabei nicht Frauen, die sich als Männer empfinden, sondern genau anders herum. 

“Die Erste”

Laurel Hubbard ist die erste Transfrau, welche jemals bei den Olympischen Spielen teilgenommen hat. Das sorgt für Aufregung. Ein gebürtiger Mann bei der Damen Olympiade? Doch Laurel hat sich Hormontherapien unterzogen, den Testosteronwert senken lassen und eine Geschlechtsangleichung machen lassen. Nun durfte sie laut Gesetz an der Olympiade teilnehmen und machte das auch. Nämlich in Schwergewicht heben und sie wurde dabei 7. Platz. 

Natürlich, wie bei fast allem, gibt es 2 verschiedene Meinungen. Die Einen sagen, dass es inakzeptabel sei, das man sich erst mit Medikamenten vollstopfen muss, um als Transgender bei den Olympiaden teilnehmen zu dürfen. Die Anderen meinen, dass diese Personen dennoch durch eine männliche Pubertät gegangen sind und man nicht alles Männliche “löschen” kann.

Whichever way you look at it, he’s a man.

Tuilaepa Sailele Malielegaoi

Lia Thomsen

Ein anderes Beispiel für einen Transgender, welcher sich ursprünglich als Mann geboren wurde, sich jedoch als Frau identifiziert, ist Lia Thomsen. Sie ist bis 2019 noch gegen Männer angetreten, hat sind dann jedoch einer Hormontherapie unterzogen, um bei den Frauen antreten zu können, was für die Schiedsrichter in Ordnung ging. Dort holte sie bisher schon einige Erfolge. Doch diese Erfolge lassen vermuten, dass ihre männlichen Seiten nicht verschwunden sind und sie dadurch große Vorteile hat. 

Meine Meinung

Es wird jetzt wahrscheinlich eine Phase kommen, in der sich die Geister streiten werden. Es ist jedoch ein Fakt, dass auch die Profisportlerinnen es nicht gerade willkommen heißen, was verständlich ist, wenn man als Frau gegen einen biologisch gebürtigen Mann antritt.

Ich persönlich finde es schon unfair, da man mit der heutigen Medizin/Technologie noch nicht so weit ist, dass man den Mann aus einem Mann komplett ausradieren kann. Außerdem waren Laurel Hubbard, Lia Thomson und so gut wie alle anderen Transen, welche im Frauen-Profibereich tätig sind, auch schon mal im Männer-Profibereich tätig. Also haben sie schon allein von der Erfahrung her, gegen Stärkere gespielt zu haben, einen Vorteil. 

Ich hoffe, dir hat mein Artikel gefallen, wenn schon, dann lass bitte einen Like da. Danke.

Quellen:

https://www.rnd.de/wissen/transfrauen-im-sport-unfairer-vorteil-Z62V6ORGORHATAI5LA7OQCIG6M.html

Gewichtheberin Laurel Hubbard bei Olympia: Wenn Grenzen sich auflösen – Sport – SZ.de (sueddeutsche.de)

Controversy brews over transgender weightlifter set to create history at Tokyo Olympics | Sports News,The Indian Express

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