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Die Gewinner der Philosophie-Olympiade stehen fest 🤓

Lesedauer: 2 Minuten

Welche zwei Jungphilosophen haben es wohl geschafft, sich gegen ihre 12 Mitstreiter durchzusetzen, und dürfen im Jänner zu den Philolympics in Krems fahren? Gibt es die Möglichkeit, einen Blick in die Sieger-Essays zu werfen oder werden diese unter Verschluss gehalten? 🤯

Antworten auf diese brennenden Fragen und noch viel mehr Insiderinfos gibt es in diesem Artikel!

Philolympics 2022

Wie ihr ja vermutlich bereits wisst, fand am 12. Dezember in den heiligen Hallen des BORG Deutsch-Wagram (= der Bibliothek 😅) die schulinterne Philosophie-Olympiade statt.

Nach einer langen Begutachtungsphase aller Essays, die zu Zwecken der Objektivität anonymisiert wurden, tauschten sich die drei Mitglieder der Expertenjury schließlich darüber aus, welche Essays zu ihren persönlichen Top 3 zählen.

Bei der Bewertung wurde auf folgende 5 Kriterien geachtet:

  1. Konzentration (Fokussierung) auf das Thema
  2. Kohärenz (innere Stimmigkeit) der Arbeit
  3. Argumentative Überzeugungskraft
  4. Philosophisches Verständnis des Themas (nicht unbedingt fachwissenschaftliche Korrektheit)
  5. Originalität

Die beiden Sieger, die das Ticket für das niederösterreichischen Finale gelöst haben, konnten in der Fachgruppe eindeutig bestimmt werden. 🏆

Bei Platz 3 kam das Orakel aus Deutsch-Wagram allerdings zu keiner Entscheidung. 🫣 Das kann einzig und allein daran liegen, dass von den Teilnehmern zu viele sehr gute Texte verfasst wurden! 💪🏻

Wer sind die Sieger?

Wir dürfen an dieser Stelle verkünden, dass es sich bei den Siegern um einen Schüler und eine Schülerin aus der 8a handelt, welche sich ab sofort hochoffiziell Philosophenkönig und Philosophenkönigin des BORG Deutsch-Wagram nennen dürfen. 😉

Beide haben Zitat #4 gewählt, welches wie folgt lautete:

Die diskursive Rationalität wird heute auch durch die Affektkommunikation bedroht. Wir lassen uns zu sehr von schnell aufeinander folgenden Informationen affizieren. Affekte sind schneller als Rationalität. In einer Affektkommunikation setzen sich nicht bessere Argumente, sondern Informationen mit größerem Erregungspotenzial durch.
So generieren Fake News mehr Aufmerksamkeit als Tatsachen. Ein einziger Tweet, der Fake News oder ein kontextualisiertes Informationsfragment enthält, ist womöglich wirkungsvoller als ein begründetes Argument.

Byung-Chul Han: Infokratie. Digitalisierung und die Krise der Demokratie. Matthes & Seitz: Berlin. 2021, S. 31

Wir gratulieren an dieser Stelle recht herzlich Peter Sprenger und Cornelia Schäffer zum Sieg und wünschen beiden ganz viel Erfolg beim Wettbewerb in Krems! 👑

Wo bleiben die Gewinnerfotos?

Fotos der Gewinner werden nach den Weihnachtsferien nachgereicht. 😊

Wann werden die Gewinner-Essays veröffentlicht?

Platz 1 wird am 25.12. veröffentlicht, Platz 2 am 26.12. – stay tuned! 😊

Hier geht’s zu den beiden Siegertexten:

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Diana Frau Prof. Altmann

Von Frau Prof. Altmann

Hallo! Mein Name ist Diana Altmann und ich bin die Lehrerin, die hinter dem Schülerblog steckt. Ich freue mich sehr, dass ich bereits viele meiner Schülerinnen und Schüler begeistern konnte, ebenfalls Teil dieses Projekts zu sein!

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