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Eis – rutschig, oder doch lieber am Stiel?

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Frost im Winter, wir kennen es alle. Du bist früh morgens sowieso schon extrem im Stress und dann ist auch noch die Windschutzscheibe deines Autos komplett vereist

Heute soll es aber um eine andere Art von Frost gehen – Hirnfrost. Spaß beiseite, Eiscreme im Winter – ist es dafür nicht ein wenig zu kalt? Blödsinn – Eis geht doch immer! Genau deshalb feiern wir heute den “Ice Cream Day”. 

Wie entsteht eigentlich Hirnfrost?

Jeder kennt es: Man war mal wieder zu gierig beim Eis essen und zack ist der Hirnfrost da.

Hirnfrost kann auch als Kältekopfschmerz bezeichnet werden, denn der Körper versucht sich vor einer möglichen Unterkühlung zu schützen, indem er die Blutgefäße zusammenzieht. 

Lässt die Kälte jedoch nach, dann fließt das Blut ruckartig in das Gehirn zurück und so entsteht der stechende und vor allem unangenehme Kopfschmerz. 

Wer hat das Eis überhaupt erfunden?

Ich muss dich leider enttäuschen, doch die Italiener waren es nicht. Denn schon vor tausenden Jahren gab es das erste Eis in China

Doch auch im antiken Griechenland war diese süße Erfrischung schon längst bekannt. Dafür nutzten sie Gletscherwasser, Früchte, Honig und Rosenwasser für den perfekten Eisgenuss.

Eis macht glücklich!

Tatsächlich wurde in einer Studie der University of Sussex in England bewiesen, dass Vanille Eis das Lustzentrum unseres Gehirns aktiviert

Deshalb: Gönnt euch heute eine Kugel Eis gemeinsam mit euren Freunden oder der Familie! Lasst es euch auf jeden Fall schmecken! 😇

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Redaktionsteam

Von Redaktionsteam

Diesen Beitrag hat das schulinterne Redaktionsteam verfasst 😊 PS: Nein, wir sehen nicht so aus wie unser Avatar 🤪

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