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Ernährung im Bodybuilding

Lesedauer: 2 Minuten

Viele Menschen nehmen sich immer wieder als Vorsatz, sich gesünder zu ernähren. Allerdings nehmen sich auch sehr viele Menschen vor, Fett abzubauen. Deswegen versuchen sie es mit Sport und vergessen dabei auf das Wichtigste: Die Ernährung. In vielen Sportarten muss man seine Ernährung anpassen, um besser zu werden und einen sportlicheren Körper zu bekommen, allerdings ist dies nicht immer notwendig. In einer Sportart allerdings ist es unmöglich erfolgreich zu sein, ohne die Ernährung umzustellen: Das Bodybuilding.

Was ist überhaupt Bodybuilding?

Das Ziel im Bodybuilding ist es einen möglichst großen, muskelbepackten Körper aufzubauen. Viele Menschen wünschen sich solch einen Körper, aber denken oft, dass man dafür einfach oft in Fitnessstudio gehen muss. Falsch. 

Ohne die Ernährung anzupassen, wird sich nämlich nicht viel verändern. Nämlich entstehen die Muskeln nicht allein im Fitnessstudio, sondern tatsächlich zum Großteil in der Küche. Personen, die erfolgreich im Bodybuilding sind, essen jeden Tag nach verschiedenen Ernährungsplänen und müssen sich an eine genau Kalorienanzahlen halten.

Außerdem gibt es zwei Phasen, bei denen man sich unterschiedlich ernährt, nämlich die Massephase und die Definitionsphase. Bei der Massephase, die meist im Winter gemacht wird, ist das Ziel mehr Kalorien als notwendig aufzunehmen und so auch mehr Muskeln aufzubauen. Allerdings bekommt man dadurch nicht nur mehr Muskelmasse, sondern auch einen höheren, sichtbaren Körperfettanteil.

Deswegen folgt darauf die Definitionsphase. Sie erfolgt meist im Frühjahr oder in den Sommermonaten. Das Ziel dieser Phase ist es, das überschüssige Fett wieder abzubauen und die Muskeln zum Vorschein zu bringen, indem man bis zu 500 Kalorien weniger als normalerweise zu sich nimmt. Viele Bodybuilder sprechen außerdem von verschiedenen Ernährungsarten. Die zwei bekanntesten sind unten angeführt. 

Die sogenannte “Low Carb” Ernährung ist eine, wie der Name schon sagt, kohlenhydratarme Ernährung. Man versucht, so wenige Kohlenhydrate wie möglich zu sich zu nehmen. Die “Low Fat” Ernährung ist genau das Gegenteil, also das Ziel ist es, so wenig Fett wie möglich zu sich zu nehmen. 

Eine Lüge ist, dass eine gesunde Ernährung nicht gut schmeckt. Es gibt so viele leckere, gesunde und noch dazu einfache Gerichte, die im Handumdrehen gezaubert sind. Also einfach mal ausprobieren!

Quelle:

https://www.prinz-sportlich.de/

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