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Kleine Genies – große Wirkung

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Es ist so weit: Wir feiern heute den “Kids Inventors Day”! Kinder auf der ganzen Welt setzen ihre klugen Köpfe und ihre Kreativität ein, um die Welt Stückchen für Stückchen zu einem besseren Ort zu machen.  

Von der Schularbeit zur Patentanmeldung

Aber was genau macht jetzt überhaupt einen guten Erfinder aus und wie fangen Kinder an, ihre Ideen in die Realität umzusetzen?

Zunächst einmal sind Neugierde und die Lust, Dinge zu entdecken, wichtige Voraussetzungen. Kinder, die sich für ihr Umfeld interessieren und gerne neue Dinge ausprobieren, sind oft die besten Kandidaten für zukünftige Erfindungen.

Doch auch eine Problemlösungskompetenz ist von großem Vorteil. Wenn Kinder lernen, wie man Probleme identifiziert und Lösungen findet, sind sie in der Lage, ihre Ideen auch tatsächlich in die Tat umzusetzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Fähigkeit, das eigene Umfeld beobachten zu können und mögliche Verbesserungen zu erkennen. Wenn Kinder lernen, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man Dinge verbessern könnte, sind sie auf dem besten Weg zu tollen Unternehmern. 

Natürlich braucht es auch Zeit und Geduld, um eine Erfindung von der Idee bis zur Umsetzung zu bringen. Kinder sollten deshalb lernen, dass es okay ist, Fehler zu machen und dass es wichtig ist, weiterzumachen und daraus zu lernen. Am allerwichtigsten jedoch – nie aufzugeben! 

Der heutige Tag ist also der perfekte Anlass, um Kinder zu ermutigen, ihre Kreativität und ihre Fähigkeiten als Erfinder zu entfalten. Die Zukunft liegt nun auch in unseren Händenheute sind sie noch Kinder, doch morgen vielleicht schon Steve Jobs’ Nachfolger

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Redaktionsteam

Von Redaktionsteam

Diesen Beitrag hat das schulinterne Redaktionsteam verfasst 😊 PS: Nein, wir sehen nicht so aus wie unser Avatar 🤪

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