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Sausende Segways und Todesängste

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Alle, die auf der Sommersportwoche dabei waren und nicht beim Segwayfahren teilgenommen haben, haben definitiv etwas verpasst. Es war definitiv das Highlight meiner Woche, obwohl es ursprünglich meine Zweitwahl gewesen ist. 

Man fühlt sich einfach wie ein griechischer Gott, so wie man dort rumflitzt. Das Fahren war auch extrem einfach. Man stellt sich nur auf das Gerät, lehnt sich vor und saust über Stock und Stein.

Warum das ganze mein Highlight war, obwohl ich die ganze Zeit dachte, ich muss noch schnell mein Testament verfassen, kann ich euch jetzt auch nicht unbedingt sagen. Ich hatte nicht mal Angst vorm Runterfallen, sondern eher, dass hinter mir die Leute runterpurzeln oder in den Bach fahren. Der Typ war da auch keine Hilfe, da der uns erstmal ganz gechillt darauf hingewiesen hat, dass so ein Höllengerät ein paar Tausend Euro kostet?? Wir waren auch echt rasant unterwegs, muss man sagen, da war dann mein Bammel berechtigt, ich bin ja nicht reich.

Das Hügel-auf-und-ab-Fahren war ein bisschen der Endgegner, weil man da wirklich das Gefühl hat, dass das Biest einen abwirft, aber nach ein paar Runden ging’s dann auch mal. Falls es noch nicht offensichtlich war, bin ich leicht aus der Ruhe zu bringen, aber ich lebe noch also wird das bei euch zukünftigen SegwayrennfahrerInnen wohl auch der Fall sein. 

Viel Spaß beim Rasen!

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