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Vater des Blues

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Wer von euch hat schon mal gehört, dass jemand seine Seele an den Teufel verkauft hat, um etwas hervorragend zu machen, wie zum Beispiel zu singen, spielen oder um Macht? 

Es gibt viele berühmte Bluesmusiker wie zum Beispiel Jimi Hendrix, Eric Clapton, BB King und John Mayer. Jedoch kennt ihr den Namen Robert Johnson? Wahrscheinlich nicht. Ist auch nicht tragisch. 

Robert Leroy Johnson lebte von 1911 bis 1928 in Mississippi, USA. Er hat seine erste Gitarre in seiner Jugend erhalten und ist oft bei den Auftritten von seinem Lehrer Willie Brown dabei gewesen. Son House – ebenfalls ein Bluesmusiker – beeindruckte Johnson mit seinem Gitarrenspiel, trotz der Anmerkung, dass Robert Johnson ein miserabler Gitarrist gewesen ist.

Johnson hat eine Reise gemacht, um seinen leiblichen Vater zu suchen und hat während dieser Reise neue Gitarrentechniken erlernt, wie zum Beispiel Picking- und Bottlenecktechnik von Ike Zimmerman.

Ein Jahr später ist er wieder in seinen Heimatort zurückgekehrt und hat sowohl seinen Lehrer Brown als auch Son House mit seiner hervorragenden Gitarrentechnik erstaunt.

Aufgrund des verbesserten Gitarrenspiels in einer kurzen Zeitspanne, hat es viele Gerüchte gegeben, wie zum Beispiel, dass Johnson seine Seele verkauft hat, um solche Techniken meistern zu können.

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